Meier Leder Architekten AG
Stadtturmstrasse 19
5400 Baden
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Impressum

Biografien


Rolf Meier, Architekt ETH, geboren 1968 in Laufenburg, absolvierte von 1984 bis 1988 eine Lehre als Hochbauzeichner in Brugg und studierte bis zum Diplom 1995 an der ETH Zürich. Während dieser Zeit hatte er eine Anstellung bei Burkard Meyer Steiger in Baden. Von 1995 bis 2001 folgte die Bürogemeinschaft "ArchitekturORT" mit Othmar Villiger und Toni Hürzeler in Baden und er unternahm Studienaufenthalte in Indien, Skandinavien, Mexiko und Portugal. Seit dieser Zeit ist er Mitglied der SWB Aargau. 2001 gründete er zusammen mit Martin Leder das Büro Meier Leder Architekten in Baden. Es folgten weitere Studienaufenthalte in Japan, Brasilien und Sri Lanka. Seit 2008 ist er Mitglied der Kunstkommission Stadt Baden. 2009 gründeten Rolf Meier und Martin Leder eine AG.

Martin Leder, Architekt HTL, geboren 1973 in Baden, absolvierte von 1990 bis 1994 eine Lehre als Hochbauzeichner in Baden und besuchte zeitgleich die Gestalterische Berufsmittelschule in Brugg. Bis zu seinem Diplom 1997 studierte er an der HTL Brugg-Windisch. Von 1997 bis 1998  war er Assistent in der Abteilung Architektur an der Fachhochschule Aargau, Windisch. Bis 2001 arbeitete er bei M. Müller in Baden. 2001 gründete er zusammen mit Rolf Meier das Büro Meier Leder Architekten in Baden. Von 2012 bis 2013 studierte er "Unternehmensführung für Architekten und Ingenieure" an der ETH Zürich (CAS UFAI ETHZ). 2009 gründeten Martin Leder und Rolf Meier eine AG.

Arbeitsphilosophie


Trotz wachsender Bedeutung des interdisziplinären Arbeitens in der heutigen Berufswelt, glauben wir nach wie vor an die Wichtigkeit unserer architektonischen Verantwortung für die gestalterische Bearbeitung der gebauten Umwelt. Wir bemühen uns über eine der Tradition verpflichteten Arbeit zu einer Sorgfalt und Beständigkeit der eingesetzten Konstruktionen und Materialien zu kommen. Im Prozess des Entwerfens versuchen wir ein dafür übergeordnetes Thema für den Ort und für die spezifischen Bedürfnisse der Benutzer zu finden. Auf der Stufe der Realisation werden die Dinge bewusst auf ihre essenzielle Substanz gebracht und entwickeln sich immer im Zusammenhang zum Ganzen. Am Schluss sollte das Konzept eines Entwurfes die komplexen und oft gegenläufigen Ansprüche und Anforderungen in einer sinnfälligen und gesamtheitlichen Lösung vereinen können. Dieses Erkunden, das über die rein technische Anwendung zu den taktil, sinnlichen Eigenschaften eines architektonischen Eingriffes führt, wird in Form von inneren Bildern und Stimmungen erfasst. Ein versuchtes Aufspüren des Unscheinbaren, damit Architektur wieder zu berühren vermag.

Publikationen


Bibergeil Anzeiger 11/2015
Les Argovies - Identität des Dazwischen​
Hochparterre 11/2015
Les Argovies - Endlich den Aargau formen
NZZ 20.11.2015
Les Argovies - Der Aargau neu gedacht
Auszeichnung Best architects '13
Tagesstruktur, Ennetbaden
Auszeichnung Best architects '11
Bürogebäude AXPO, Baden 
Quart Verlag Luzern 2010
Buch Anthologie 
Hochparterre 1-2/2010
Bürogebäude AXPO, Baden
db Nachhaltigkeit 4/2010
Bürogebäude AXPO, Baden
Architektur Technik 5/2010 
Bürogebäude AXPO, Baden
Werk, Bauen und Wohnen 10/2010
Bürogebäude AXPO, Baden
Eternit, Arch 156 Umbau 10/2010 
Bezirksschule Gut, Turgi
Eternit, NiVo1/2012  
Tagesstruktur, Ennetbaden
Hochparterre 5/2009
Wohnüberbauung Allmend, Baden
5/2008 Hochparterre 5/2008
Altersheim Sunnhalde, Untersiggenthal
Werk, Bauen und Wohnen 5/2008
Badenfahrt, Turm zu Babel
NZZ 07.10.2005
Vortrag Architekturforum Zürich:
"Raumfiguren im Schnitt"
Werk, Bauen und Wohnen 10/2004
Neubau Pfadiheim, Baden